Zur Startseite Ausstellungen Szene-News

Events

Oktober 2009:

Die Grassimesse ist ein internationales Forum für Angewandte Kunst und steht in der Tradition der 1920 begründeten und als "Treffpunkt der Moderne" berühmt gewordenen historischen Grassimessen. Thema und Anliegen der Grassimesse sind Auslese und Förderung von Qualität. Die Galerie Slavik stiftet 2009 bereits zum 6. Mal den Preis für zeitgenössische Schmuckkunst.
 [mehr...]

Oktober 2008:

Im Leipziger Museum für Angewandte Kunst fand dieses Jahr die traditionsreiche, vor 88 Jahren gegründete Grassimesse statt, die Reihe der Namen - vom Bauhaus bis zur Wiener Werkstätte steht gleichsam für ein markantes Stück Entwicklungsgeschichte der Angewandeten Kunst.
 [mehr...]

Februar 2005:

Anlässlich der Verleihung des Preises der Galerie Slavik an die Schule für zeitgenössischen Schmuck "Alchimia" schreibt Felix Lucas in der Februarausgabe der "GZ - Goldschmiede Zeitung".
 [mehr...]

November 2004:

Die Ausstellung Daniel Krugers vom 14. September bis 16. Oktober 2004 würdigt der Fachjournalist Gerhard Pucsala durch einen Artikel in der Fachzeitschrift "FZ".
 [mehr...]

Oktober 2004:

Der diesjährige Grassi-Preis der Galerie Slavik für Schmuckkunst ging an die Schule für zeitgenössischen Schmuck "Alchimia".
 [mehr...]

Mai 2004:

Der katalanische Schmuckkünstler Joaquim Capdevila schuf zur Jubiläumsausstellung in der Galerie Slavik eine außergewöhnliche Serie von 60 Kelchen. Felix Lucas berichtete in der "GZ - Goldschmiede Zeitung" darüber ausführlich.
 [mehr...]

Zur Jubiläumsausstellung in der Galerie Slavik schuf der katalanische Schmuckkünstler Joaquim Capdevila 60 Kelche. Dr. Claudia Lehner-Jobst berichtet im Kunstmagazin "Parnass" darüber".
 [mehr...]

Frühjahr 2004:

  • Auszeichnung

Zu einem unserer größten Erfolge zählen wir die Würdigung unserer Schmuckpräsentation im Internet www.galerie-slavik.com von offizieller Seite. Unser Projekt hat bereits im Jahr 2000 begonnen und wurde jetzt im Rahmen der Aktion Telematik & C-Tech von der Stadt Wien durch den amtsführenden Stadtrat Dr. Sepp Rieder gefördert und ausgezeichnet.

Oktober 2003:

Der diesjährige Grassi Preis der Galerie Slavik für Schmuckkunst ging an die beiden Künstler Ulla und Martin Kaufmann.
[mehr...]

Herbst 2003:

Der Autor Gerhard Puscala präsentiert die Galerie Slavik in der Herbstausgabe des Internationalen Schmuckmagazins
GZ Art & Design
[mehr...]

Juli 2003:

Aspekte Österreichischer Schmuckkunst (1945-2003) in Tokio [mehr...]

Juni 2003:

"Mixpickles" sind langer bunter Ohrschmuck in Sterlingsilber und echten Steinen, eine umfangreiche Kollektion, die ständig weiterentwickelt wird, jedoch jedes Stück ein Unikat bleibt. [mehr...]

Jänner 2002:

"Schmuck, Kunst am Körper", so lautet der Titel des Buches zum zehnjährigen Bestehen der 1990 gegründeten Galerie und ist zugleich Renate Slaviks liebste Definition für zeitgenössischen Schmuck. [mehr...]

Juni 2001:

"Dictionnaire International du Bijou". 1998. p. 241. Editions du Regard.

"Seit nunmehr 10 Jahren präsentiere ich in der Wiener Himmelpfortgasse Schmuckunikate "Kunst am Körper", die dem Wunsch der Unverwechselbarkeit von Träger und Trägerin gerecht werden..." [mehr...]

"Parnass", Heft 2/2001, S. 110-111, Dr. Claudia Lehner-Jobst
"Schmuckmagazin", Heft Juni/Juli 2001, S. 26-27, Dr. Claudia Lehner-Jobst

Die Kunst-Fachmagazine "Parnass" und "Schmuckmagazin" bringen in ihren Frühjahrsheften einen Artikel über Francesco Pavan, den Doyen der italienischen Schmuckkunst, der seit Jahren in der Galerie Slavik vertreten ist und im Mai/Juni 2001 seine neuesten Stücke in der Galerie Slavik präsentiert. [mehr...]

Oktober 2000:

  • Fest für den Schmuck im Wiener Rathaus
    Verleihung des Österreichischen Staatspreises und des "FEJA",
    des First European Jewellery Award
  • Am 19. Oktober 2000 wurde im Großen Festsaal des Wiener Rathauses zum vierten Mal der Österreichische Staatspreis für Schmuck und zum ersten Mal der „FEJA-First European Jewellery Award“ verliehen. Dieses Mal war die Galeristin Renate Slavik Mitglied der Jury und überreichte einen Anerkennungspreis. Ein weiterer Anerkennungspreis ging an die holländische Schmuckkünstlerin Annelies Planteydt, die bereits seit Jahren in der Galerie Slavik vertreten ist. Mit dem Staatspreis 2000 wurde der Juwelier Manfred Seitner ausgezeichnet, der die Jury mit einer gelungenen Schmuckkreation überzeugen konnte. [mehr...]

Sommer 2000:

  • Galerie Slavik in der Kunstzeitschrift Parnass
  • In der Mai-Ausgabe 2000 der Zeitschrift Parnass erscheint ein ausführlicher Artikel "Kongeniale Perfektion und Poesie" von Dr. Claudia Lehner Jobst über das Schmuckkünstler Paar Jacqueline Ryan und Giovanni Corvaja.
    Die beiden international renommierten Künstler wurden für Österreich von der Galeristin Renate Slavik entdeckt, die den beiden in der Wiener Festwochenzeit zwischen 9. Mai und 17. Juni 2000 eine interessante Ausstellung mit den neuesten Arbeiten widmet.
    Eine in Zusammenarbeit mit der Galerie Slavik entstandene Künstlermonographie über Jacqueline Ryan und Giovanni Corvaja ist in der Galerie und im ausgesuchten Fachhandel erhältlich.

  • Das Schmuckschaffen österreichischer Künstler im Spannungsfeld, angewandter Kunst präsentiert die nun auch in Wien gezeigte Ausstellung TURNING POINT.

    Ausstellungstermin: 24. Mai bis 1. Juli 2000 in den Räumlichkeiten der Universität für Angewandte Kunst/Heiligenkreuzerhof.
    Die Eröffnung findet am Dienstag, 23. Mai 2000 um 19 Uhr statt.
    Öffnungszeiten: Di-Fr: 11-18 Uhr, Sa 10-17 Uhr

    Aktuelle Arbeiten der renommiertesten österreichischen Schmuckschaffenden werden vorgestellt und ein Überblick über vier Generationen von Schmuckkünstlern geboten. Zeitgenössischer Schmuck reflektiert Phänomene der heutigen Zeit und steht im unmittelbaren Spannungsfeld mit seinem Träger. Die Ausstellung möchte das vielfältige Erscheinungsbild von moderner künstlerischer Schmuckgestaltung aufzeigen und versteht sich neben einem Rückblick auf das ausgehende Jahrtausend auch als impulsgebender Akzent für eine Weiterentwicklung in der Schmuckszene. Viele der teilnehmenden Künstler wie der auch als Ausstellungskurator fungierende Fritz Maierhofer oder Gabriele Kutschera, Elisabeth G. Defner, Margit Hart, Anna Heindl, Tomas Hoke, Helfried Kodre, Erika Leitner, Jaqueline Lillie, Manfred Nisslmüller, Karl Vonmetz und Susanne Baumgartner-Blim sind bereits seit langem in der Galerie Slavik vertreten.

  • Ausstellung "JEWELS OF MIND AND MENTALITY" in Amsterdam,
    Beurs van Berlage, von 19. Mai - 10. September 2000
  • Die Ausstellung ist ein Streifzug durch die letzten 50 Jahre der Niederländischen Schmuckkunst und zeigt einzigartige Kreationen niederländischer Künstler, unter anderen von Gijs Bakker, Annelies Planteijdt, Philip Sajet, Lucy Sarneel und Robert Smit, die ebenfalls in der Galerie Slavik vertreten sind.

    Mit mehr als 500 Schmuckstücken aus der Zeit von 1950 - 2000 stellt die Ausstellung "Jewels of Mind and Mentality" den ersten Überblick über ein halbes Jahrhundert Niederländischer Schmuckkunst dar und wird anschließend auch in Padua, Philadelphia, Sydney, Melbourne, Brisbane und Wellington gezeigt.

April 2000:


Zurück nach oben