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Die Galeristin Renate Slavik als Jurorin beim Österreichischen Staatspreis "Schmuck aus Edelmetall" und dem First European Jewellery Award.Die Jury für den "First European Jewellery Award" setzt sich aus einem internationalen Komitee zusammen. Neben der Galeristin Renate Slavik wirkten unter anderen der Architekt Prof. Hans Hollein, der Leiter der Modeklasse der Universität für angewandte Kunst, Wien, Prof. Mag. Paolo Piva, der Direktor des Schmuckmuseums Pforzheim, Dr. Fritz Falk, die Leiterin der Metallabteilung im Museum für angewandte Kunst, Wien, Dr. Elisabeth Schmuttermeier, sowie der Schmuckdesigner Peter Skubic als Juroren mit. Der österreichische Staatspreis "Schmuck aus Edelmetall" wird heuer bereits zum vierten Mal verliehen. Gleichzeitig wird als Premiere der First Jewellery Award ausgeschrieben und vom Jewellery Design Forum der Bundesinnung der Gold- und Silberschmiede sowie der von der Platin Gilde International gesponserte Special Platinum Award vergeben. Das Interesse an diesem Wettbewerb ist außerordentlich groß - Teilnehmer aus 18 europäischen Ländern und über 100 Österreicher sind zur Leistungsschau mit ihren Kollegen angetreten. Die Teilnehmer werden eingeladen, Entwürfe für Schmuck zum Thema "THE NEW AGE" einzusenden. Bis zu 30 Awardträger werden als Finalisten aus den Kategorien Gold, Silber, Platin, Diamanten und "Offene Kategorie" ausgewählt. Nach der Jurierung der eingesandten Entwürfe werden die prämierten Entwürfe an die Einsender zurückgesandt mit der Aufforderung, das Schmuckstück nun anzufertigen. Einsendeschluß für jene Schmuckstücke ist der 1. September 2000. Die öffentliche Präsentation sowie die Preisverleihung findet am Donnerstag, den 19. Oktober 2000 im Festsaal des Wiener Rathauses statt. Ein Katalog mit allen prämierten Schmuckstücken wird als Dokumentationsbroschüre erscheinen. |