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Als Forum für Kunden und Künstler möchten wir eine abwechlungs- und aspektreiche Auswahl bedeutendster internationaler Schmuck-Unikate vorstellen, den Künstlern Begleitung bieten, den Kunden und Sammlern kompetente Beratung und individuelle Zeit. Das Schmuck-Unikat, das künstlerische Einzelstück in einer Höchstauflage von sechs Stück weltweit, ist für uns Voraussetzung für überzeugende ästhetische Leistung. Wir möchten uns damit bewußt als Galerie für zeitgenössische Schmuck-Kunst definieren und der österreichischen Galerienlandschaft sowie den internationalen Besuchern, Sammlern und Museen mit unserem Programm Anlaß für Diskussion, künstlerischen Austausch und Qualitätsanspruch bieten.
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| "Im 1998 in Paris herausgegebenen "Dictionnaire international du Bijou" findet man die Galerie Slavik als Ausstellungsort der bedeutendsten Schmuckkünstler, die allesamt auch im "Dictionnaire" angeführt sind. Dieser umfangreiche Band ist, nebenbei bemerkt, auch ein gutes Zeichen dafür, daß Schmuckkunst mehr denn je in das Blickfeld der Aufmerksamkeit gerückt ist.
Aus ihrer Galerieerfahrung sprechend, sieht Renate Slavik einen Grund hierfür im zunehmenden Wunsch der Menschen nach Unverwechselbarkeit, nach Einmaligkeit. Das Schmuckstück als adäquates Objekt, durch das sich Individualität manifestiert, entspricht dem Zeitgefühl, dem Zeitgeist.
Die Jahrtausendwende, in die das Galeriejubiläum fällt, scheint jedenfalls eine Phase zu sein, in der nicht Flüchtigkeit Maßstab ist."
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Claudia Jobst (Foto: Markus Lenzenhofer)
Zitiert aus: Claudia Jobst: "Schmuck. Kunst am Körper. Zum zehnjährigen Bestehen der Galerie Slavik." In: "Schmuck. Kunst am Körper." Edition Galerie Slavik. Wien 1999 (Hrsg. Slavik KEG), S. 8.
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Cornelie Holzach
(Foto: C. Holzach)
Zitiert aus: Cornelie Holzach: "Schmucknähe." In:
"Schmuck. Kunst am Körper." Edition Galerie Slavik. Wien 1999 (Hrsg. Slavik KEG), S. 11 und 14.
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"Der Schmuck der letzten Jahre zeigt die Haltung der jungen Generation der Schmuckkünstlerinnen und -künstler gegenüber den Fragestellungen der Vergangenheit: Es geht nicht mehr um Tradition oder Nicht-Tradition, Kunst oder Kunsthandwerk, sondern sie wollen guten Schmuck, ihren Schmuck machen und die Erfahrungen ihrer Vorgänger- zum Teil sind es ihre Lehrer- nehmen sie als selbstverständliche Plattform.
Nachhaltiger aber als Events sind für die Bedeutung, den Stellenwert und die Entwicklung des zeitgenössischen Schmucks die Museumsarbeit und die Aufklärungsarbeit der Schmuckgalerien. Hier werden die kleinen Schritte zu großen, wenn zeitgenössische Schmuckkunst kein Exotendasein mehr führt, sondern zu einem selbstverständlichen, anerkannten Teil des kulturellen Lebens wird."
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Unsere Publikation "Schmuck. Kunst am Körper. Contemporary jewellery. Art to wear.", die zum zehnjährigen Jubiläum der Galerie erschienen ist, lesen Sie mehr zur internationalen Schmuckszene und zur Galerie Slavik. Wir stellen Ihnen darin auch 48 der von uns vertretenen internationalen Schmuckkünstler vor. (ISBN 3-9501155-0-1) |
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